Schlagwort-Archive: Männer

vom wünschen…

Heute beim Mittagessen. Die Rasselbande und die kleine Maus streiten sich um einen Diddle-Mülleimer den wir geschenkt bekommen haben. Jeder will das Ding.

Der Liebste greift durch und beansprucht den Mülleimer für sich allein. Die Rasselbande/kleine Maus schaut erstaunt und fangen an zu lachen. Was er denn mit dem Mülleimer will und das das nix für Jungs sei, rufen sie. Wohlgemerkt haben sich auch der freche und der kurze um das Ding gestritten. :) Der Liebste sagt das er sich schon immer so einen Mülleimer gewünscht hat, schon als er sooooo (er zeigt ca. 90 cm vom Boden aus)  klein war.

Ich schau ihn an und sage: “Siehst du Schatz, Wünsche gehen in Erfüllung. Auch wenn man manchmal lange darauf warten muß.” Er nickt und antwortet: “Ich mußte schließlich auch 40 Jahre auf dich warten.”

hachz ♥

Besondere Momente

~~**~~ die Liebste trotz einer Erkältung zu küssen und dann flüsternd sagen: Ich teile nicht nur die Erkältung mit dir, sondern auch mein ganzes Leben. ~~**~~

schnurrrrrrrrrrrrr…

… es ist so vertraut mit dir, mir kommt es vor als kennen wir uns schon seid Jahren …

 

für meinen Liebsten

 

Shmily

Mir viel dieser Artikel wieder ein den ich schon mal bei meiner Schwester im Blog gelesen hatte. Da ging es um ein altes Ehepaar, daß immer und überall das Wort Shmily geschrieben und dann gegenseitig versteckt hatte damit es der andere findet. Dieses Wort hatte für die beiden eine ganz besondere Bedeutung.

Ich hab sie gefragt, ob sie den Artikel noch hat und sie hat mir netterweise den Link geschickt.Weil ich aber keinen Link hier bloggen möchte, blogge ich euch den Artikel…

Meine Großeltern waren seit über einem halben Jahrhundert verheiratet und spielten, seitdem sie einander kennen gelernt hatten, ihr eigenes, ganz besonderes Spiel zusammen. Es bestand darin, das Wort ‘Shmily’ an einen unbekannten Ort zu schreiben, den der andere finden musste. Abwechselnd verteilten sie ihr ‘Shmily’ im ganzen Haus, und sobald einer es entdeckt hatte, musste er es für den anderen erneut verstecken.

Sie schrieben ‘Shmily’ mit den Fingern ins Mehl und in den Zucker und warteten gespannt auf die Zubereitung der nächsten Mahlzeit. Sie malten es auf die mit Raureif bedeckten Fenster, die zum Innenhof lagen, in dem uns meine Großmutter immer mit warmem, selbst gemachtem Pudding speiste, der blaue Lebensmittelfarbe enthielt. ‘Shmily’ war nach einer heißen Dusche auf dem beschlagenen Spiegel zu finden, wo es nach jedem Bad wieder auftauchte. Einmal wickelte meine Großmutter sogar eine ganze Klopapierrolle ab, um ‘Shmily’ dann auf das letzte Blatt zu setzen.

Es gab keinen Ort, an dem ‘Shmily’ nicht auftauchte. Kleine Notizzettel, auf die eilig ‘Shmily’ gekritzelt worden war, lagen auf Armaturenbrett und Autositzen oder klebten am Lenkrad. Sie steckten in Schuhen oder wurden unter Kissen versteckt. ‘Shmily’ stand im Staub auf dem Kaminsims oder wurde mit einem Stock in die Asche im Kamin geschrieben. Dieses geheimnisvolle Wort gehörte ebenso wie die Einrichtung zum Haus meiner Großeltern.

Ich brauchte lange Zeit, bis ich am Spiel meiner Großeltern wirklich Freude haben konnte. Skepsis hatte mich nicht an wahre Liebe glauben lassen – an reine dauerhafte Liebe. Wie dem auch sei, ich zweifelte nie an der Beziehung meiner Großeltern. Ihre Liebe war tief. Sie bestand nicht nur aus amüsanten kleinen Spielen, sie war eine Art zu leben. Ihre Beziehung basierte auf Hingabe und leidenschaftlichem Gefühl – nicht jedermann kann sich glücklich schätzen, so etwas zu erleben.

Großmutter und Großvater hielten bei jeder Gelegenheit Händchen. Wenn sie in ihrer kleinen Küche aufeinander trafen, konnten sie nicht ohne einen Kuss weiter ihrer Wege gehen. Der eine beendete den Satz des anderen, und sie lösten die täglichen Kreuzworträtsel zusammen. Meine Großmutter flüsterte mir zu, wie süß mein Großvater und was für ein schöner alter Mann er doch geworden sei. Sie behauptete, dass sie ‘ihn wirklich zu nehmen’ wisse. Vor jeder Mahlzeit senkten sie die Köpfe und bedankten sich, wobei sie den wunderbaren Segens gedachten, der ihnen zuteil geworden war: ihre Familie, ihr Glück und beider Zusammensein.

Doch es schwebte eine unheilvolle Wolke über dem Leben meiner Großeltern: Meine Großmutter hatte Brustkrebs. Die Krankheit war zum ersten Mal vor zehn Jahren ausgebrochen. Wie immer hat Großvater sie jeden Schritt des Weges begleitet. Er tröstete sie in ihrem gelben Raum, der für beide extra in dieser Farbe gestrichen wurde, damit sie immer von der Sonne umgeben war, auch wenn sie zu krank war, um das Haus zu verlassen.

Nun wurde ihr Körper erneut vom Krebs angegriffen. Mithilfe eines Stockes und der Stütze meines Großvaters gingen sie weiterhin jeden Morgen zur Kirche. Doch meine Großmutter wurde immer schwächer, bis sie schließlich das Haus nicht mehr verlassen konnte. Für eine Weile musste Großvater allein zur Kirche gehen, er bat Gott, über seine Frau zu wachen. Dann trat eines Tages schließlich das ein, was wir alle gefürchtet hatten: Großmutter starb.

‘Shmily’ war in gelber Schrift auf die rosa Schleifen der Blumen aus Großmutters Sarg gekritzelt. Als die Menge sich lichtete und sich die letzten Trauergäste zum Gehen wandten, traten meine Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen und die anderen Familienmitglieder vor und versammelten sich zum letzten Mal um Großmutter. Großvater trat an Großmutters Sarg, atmete einmal tief und bewegt ein und begann dann, für sie zu singen. Sein Lied kam zwischen Tränen und Trauer hervor, ein tiefer und mit kehliger Stimme vorgetragener Kinderreim.

Von meinem eigenen Leid geschüttelt, werde ich diesen Augenblick nie vergessen. Damals verstand ich, dass ich das Glück gehabt hatte – obwohl ich die Tiefe ihrer Liebe zu jenem Zeitpunkt noch nicht begreifen konnte – , ihre unübertroffene Schönheit mit anzusehen.

S – h – m – i – l – y: See how much I love you.

Großmutter und Großvater, danke schön, dass ihr mir das gezeigt habt.

Ich finde diese Geschichte sooo schön, daß ich genau dieses Wort in Zukunft auch meinem Liebsten öfters zustecken/schreiben werde. Und wenn ich die Gelegenheit habe, schreibe ich es ihm ebendfalls in den Zucker… an die Fensterscheibean den Spiegel…

Besondere Momente

**~~** ein Kompliment am Abend **~~**

**~~** Berührungen in der Nacht **~~**

**~~** immer weiter zu treiben, bis man explodiert **~~**

 

Die Geburtstagsüberraschung…

…ist so gut wie fertig!

Endlich ist das “entscheidene Teil” der Überraschung da. Ich muß sie nur noch zusammensetzen. Und dann ist es perfekt. Mein Liebster ist schon soooo gespannt – und ich aufgeregt :) und neugierig über seine Reaktion.

Und eine Reaktion, wird es geben :oops: *grins*

Liebe

Ein großes Wort – ein großes Gefühl.

Manche sind auf der Suche nach Ihr und finden Sie nie. Viele haben Sie gefunden und bleiben ein lebenlang zusammen. Andere denken, sie haben die Liebe gefunden, müssen dann aber feststellen das sie sich getäuscht haben.

Liebe macht glücklich, kann aber auch verletzen. Es gibt 2 Arten der Liebe:

Zum einen das Liebesglück. Es passiert plötzlich und unerwartet und trifft dich wie ein Blitz. Man könnte die ganze Welt umarmen, wenn man es gefunden hat.

Zum anderen gibt es aber auch die Liebesqual. Sie ist verletzend und zerreißt dich. Ich könnte ein Buch über Sie schreiben… wahrscheinlich würde es ein Bestseller werden.

Was ist Liebe??

Wie soll man sie erklären…

Ich denke: Liebe ist etwas Besonderes, etwas Kostbares das man hegen und pflegen muß. Um Liebe lohnt es sich zu kämpfen. Denn alles ist vergänglich wie das Gras. Auch der Mensch und die Liebe. Es ergeht ihm/ihr wie die Blume im Steppenland. Ein heißer Wind kommt, schon ist er/Sie fort und wo er/Sie stand bleibt keine Spur von ihm/Ihr. Nur wenn wir lieben sind wir unsterblich.

Liebe ist etwas wundervolles. Sie macht dich stark und schenkt dir das Gefühl von Geborgenheit und Zuversicht. Wenn man Sie gefunden hat, fühlt man sich zu Hause. Man ist nach einer langen Suche endlich angekommen.

Man kann Liebe nicht vortäuschen und auch nicht erzwingen. Die wahre Liebe kommt einfach so – Sie kündigt sich nicht an und wenn Sie da ist, läßt man Sie nicht mehr los.

Ich habe mein Liebesglück – meine wahre Liebe – endlich gefunden. Auch ich mußte erst durch die Hölle gehen, bevor ich Sie gefunden habe. Ur-plötzlich stand Sie vor mir und ich danke Gott dafür das er Ihr den Weg zu mir gezeigt hat. Ich lasse Sie nicht mehr los und werde alles daran setzen, das Sie bleibt um meine wahre Liebe behalten zu können.

Besondere Momente

**~~** ein Telefonat am Abend und danach in Unterwäsche durch die Wohnung zu tanzen **~~**

**~~** eine Geburtstagsfeier **~~**

**~~** Zärtlichkeiten austauschen, daß knistern und eine erotische Spannung zu spüren **~~**

**~~** das Gefühl von Haut auf Haut und geliebt zu werden **~~**

**~~**schon am frühen morgen so wundervoll sinnliche Momente erleben zu dürfen **~~**

**~~** eine SMS am morgen und das lächeln danach**~~**

**~~** den Tag über mit einem lächeln auf den Lippen zu durchleben in Gedanken an eine wundervoll sinnliche Nacht   **~~**

Besondere Momente

**~~** zu wissen das er immer da ist wenn man ihn braucht **~~**

**~~** zu wissen das man sich auf ihn verlassen kann **~~**

**~~** nehmen zu können, ohne etwas geben zu müssen **~~**

**~~** endlich wieder vertrauen zu können **~~**

**~~** ganz Frau sein zu dürfen **~~**