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Tronko

Ich hab ja schon erzählt das die Nachbars Katze überfahren wurde. Meine Nachbarin bat mich etwas auf den Karton zu schreiben. Diesen Spruch habe ich ausgesucht:

Kleine Seele ich lass Dich gehn, denn ich weiss, wir werden uns wiedersehn!
Dein Leben hier auf Erden ist nun vorbei. Ich liebe Dich, deshalb geb ich Dich frei.
Auch wenn mein Herz mich schmerzt so sehr, die Erinnerung an Dich nimmt mir keiner mehr.
Nun lass ich Dich gehn so weit fort, über die Regenbogenbrücke an einen besseren Ort.
Kleine Seele ich lass Dich gehn, denn ich weiss, wir werden uns wiedersehn !!

Brief an dich

Noch immer habe ich deine Visitenkarte im Portemonnaie, noch immer habe ich deine Handynummer im Handy. Noch immer denke ich jeden Tag an dich, noch immer fehlst du mir unsagbar.

Mein Liebster meint, es wird Zeit loszulassen, deine Visitenkarte weg zu schmeißen. Ich kann es nicht – noch nicht. Vielleicht nie.

Ich vergesse den Klang deiner Stimme, deinen Geruch nach Vanille-Tabak und Kaninchen. Ich würde so gerne nochmal mit dir reden, deine Meinung hören.

Du bist so weit weg und doch noch so nah. Wenn ich bestimmte Lieder im Radio höre, weiß ich du bist bei mir.

Ich würde gerne noch mal das Video von der Silberhochzeit sehen, habe aber Angst in Tränen auszubrechen, wenn ich dich dann sehe und höre.

Es tut mir leid, daß ich dich nicht öfters besuchen komme. Es ist nicht weit von mir aber trotzdem besuche ich dich nicht regelmäßig. Ich könnte sagen, daß es daran liegt, weil ich keinen Führerschein habe. Oder weil die Rasselbande mir keine Zeit läßt dich zu besuchen.

Aber das stimmt nicht. Ich habe genug Freunde die mich fahren würden und Zeit hätte ich auch um dich zu besuchen. Trotzdem mache ich es nicht. Vielleicht liegt es daran, daß ich dann nicht alleine wäre. Vielleicht liegt es aber auch daran, daß ich dich so sehr vermisse.

Du bist tief in meinem Herzen. Den Tag als du gegangen bist, werde ich nie vergessen.

Man weiß erst was man verloren hat, wenn es nicht mehr da ist.

Ich liebe dich ♥

 

 

 

vermissen

Damit ihr nicht glaubt, daß es in der Caoshütte nur noch ums rubbeln geht :D , möcht ich euch heute ein Gespräch mit dem kurzen bloggen.

Wie ihr wißt ist mein Papa 2009 gestorben. Mittlerweile denke ich nicht mehr jeden tag an ihm aber trotzdem noch sehr häufig. Ich habe zum Geburtstag ein neues Medallion geschenkt bekommen. Jetzt endlich habe ich es geschaft, ein Foto von meinem Papa reinzulegen.

Heute morgen sah der kurze den Anhänger und wollte Opa sehen. Er öffnete es und sagte gleich: “Hallo Opa.” Dann gab er Opa einen Kuss und schloß den Anhänger wieder. Die Geste war so süß das ich lächeln mußte. Er war noch recht klein als mein Papa starb und hatte nie die Gelegenheit ihn richtig kennenzulernen.

Der kurze fragte ob wir Opa einen Brief schreiben können in dem stehen soll das er ihm ein Bild schenken soll. Ich sagte das es schwer werden würde, das Opa ihm ein Bild schenkt. Opa ist doch im Himmel. Darauf schaute mich der kurze mit großen Augen an und meinte: “Opa kann das Bild vom Himmel fallen lassen. Ich fang es dann auf.” Ich wußte nicht was ich darauf sagen sollte…

Er vermisst seinen Opa, obwohl er ihn nicht richtig kannte.

Trauer

Sie ist tot :( *heul, schnief*

Sie hat mich durch dick und dünn begleitet. Gab mir Sicherheit. Sie war perfekt – einzigartig. Mit ihr fühlte ich mich wohl. Nun ist sie tot und ich werde sie vermissen. Niemand wird ihren Platz einnehmen und die Lücke die sie hinterläßt füllen können. Eine wie sie werde ich nicht mehr finden.

Meine Lieblingshose. Sie war lila – LILA!!! *heul*

Machs gut ich werde dich nie vergessen.

ein neuer Stern am Himmel

Gestern abend um 23.30 Uhr ist meine Oma gestorben. Sie hatte Darmkrebs und man hat es nur durch einen Zufall entdeckt. Sie war am renovieren und ist dabei die Treppe runtergefallen. Danach tat ihr die Hüfte weh und sie ist ins Krankenhaus gekommen. Dort hat man dann einen Schatten auf der Lunge festgestellt. Weitere Untersuchungen haben ergeben das es Darmkrebs war und die Leber sowie die Lunge angegriffen waren. Sie lag schon länger im Krankenhaus, ich selbst habe es erst vor ca. 2 Wochen erfahren. Ich habe mit ihr in den letzten 2 Wochen regelmäßg telefoniert…

Jetzt ist sie tot.

Oma war eine charakterstarke Frau. Ein Engel. Sie war der Teil Familie (der Familie meines Noch-Mannes) mit der ich noch einigermaßen Kontakt hatte…

Mir fehlen die Worte, denn das Gefühl von Trauer steigt wieder in mir auf. Ich weiß genau, wie sich meine Schwiegereltern, mein Schwager, meine Schwägerin und mein Noch-Mann jetzt fühlen. Es ist schwer einen geliebten Menschen zu verlieren.

Ich würde Oma gerne die letzte Ehre erweisen, weiß aber nichtmal ob ich überhaupt eingeladen werde.

Geschützt: Für meine Schwestern

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Heute…

…vor 1 Jahr kam der Anruf den ich NIEMALS bekommen wollte!!

Heute vor 1 Jahr, war ich mit meiner besten Freundin unterwegs. Ich mußte zum Amt. Weil ich keine Anrufe in dieser Zeit haben wollte, ließ ich mein Handy im Auto. Als ich wiederkam, hatte ich 15 Anrufe in Abwesenheit. Ich dachte noch: Was zum Teufel soll das? 15 Anrufe… gut das ich das Handy im Auto gelassen habe.

Ich rief die Nummer zurück… hätte ich es mal nicht getan. Am anderen Ende der Leitung war meine Mutter die mir unter Tränen sagte, daß mein Papa gestorben ist.

Ich konnte nichts sagen… wollte es nicht glauben. Papa tot??? Das kann nicht sein. Sie verarscht mich… Als ich meine Stimme wiederfand, fragte ich sie ob das ihr Ernst sei. Sie soll mich nicht verarschen und keinen Blödsinn erzählen. Papa ging es doch gut. Er hatte die OP gut überstanden, das hatte sie mir selbst gesagt. Also soll sie jetzt nicht so einen Blödsinn sagen. Aber es war kein Blödsinn. Ich merkte wie sie nicht mehr aufhören konnte zu weinen und auch mir traten die Tränen in den Augen.

Meine Freundin schaute mich an und fuhr rechts ran. Sie fragte was los sei und ich ließ meinen Tränen freien lauf. Papa ist tot!!! Der Mann den ich so geliebt habe, der immer für mich da war und der immer ein Fels in der Brandung war, ist tot. Einfach so… ohne Vorankündigung. Ich konnte nichts sagen, bekam keinen vernünftigen Satz raus. Ich stammelte immer wieder ungläubig: Papa ist tot… Papa ist tot…

Auch sie konnte es nicht glauben und war fassungslos. So saßen wir lange im Auto und weinten beide. Wir konnten es nicht fassen. Wie kann das sein, das jemand ins Krankenhaus geht und dann stirbt, obwohl er die OP gut überstanden hatte??? Das durfte nicht sein. Papa war immer so groß und stark gewesen. Der stirbt nicht einfach. Der durfte nicht einfach sterben!!!

Irgendwann schluckte ich meine Tränen runter, holte tief Luft und mein Kopf fing an zu arbeiten. Reiß dich zusammen ermahnte ich mich. Du mußt jetzt stark sein, denk an die Rasselbande!!

So griff ich zu meinem Handy und fing an zu telefonieren. Ich rief alle an die mir einfielen und erzählte ihnen das mein Papa gestorben ist. Ich erklärte ihnen das ich noch nichts genaues wußte und versprach später nochmal anzurufen. Dann sind wir nach Hause gefahren. Wie sollte ich es der Rasselbande sagen??? Ich fuhr mit ihr zur Schule und holte die große und den frechen aus der Klasse. Kurz und knapp erklärte ich den Lehrern was passiert sei. Danach bin ich zum Kiga und holte die wilde ab. Wieder erklärte ich den Erziehern und der Leiterin, was passiert ist.

Zu Hause saß der Mann meiner besten Freundin und nahm mich in den Arm. Er sagte mir das meine Mama schon hier war, bevor sie mich angerufen hatte. Sie ist jetzt auf dem Weg zum Krankenhaus. Die Rasselbande fragte immer wieder ob es stimmte das Opa tot ist. Ich nickte mit dem Kopf, schluckte meine Tränen runter und sagte mit fester Stimme: “Opa ist jetzt ein Engel im Himmel.” Der Stich in meinem Herzen nahm mir fast die Luft und wenn der Mann meiner Freundin mich nicht festgehalten hätte, wäre ich wahrscheinlich umgekippt.

Ich griff zum Telefon und versuchte meinen Noch-Mann zu erreichen. Ich bekam ihn nicht an die Strippe und rief dann eine andere Freundin an. Mit kurzen Sätzen erklärte ich ihr was passiert sei und bat sie ihren Mann zu meinem Noch-Mann zu schicken damit er bescheid wußte.

Danach fuhr ich zu meinem Noch-Mann, und wurde schon von dem Mann meiner anderen Freundin empfangen. Wieder eine Umarmung und beruhigende Worte die ich nur schemenhaft warnahm. Wieder Tränen und fassungslosigkeit. Ich stopfte meine Gefühle ganz tief in eine Truhe und schloß diese ganz unten in mir ein. Ich wollte nicht weinen… ich mußte jetzt stark sein.

So erklärte ich nochmal was ich bis jetzt wußte, und sagte das ich ins Krankenhaus fahren wollte. Mein Noch-Mann bot an mit mir zu fahren und somit saßen wir beide einige Minuten später im Auto und fuhren in richtiung Krankenhaus. Ich weiß nicht mehr wie die Fahrt war… nur noch das ich immer wieder mich ermahnte nicht zu weinen. Ich mußte stark bleiben!!!

Im Krankenhaus angekommnen sah ich dann meine Mutter. Weiß wie eine Wand… rote Augen und sehr klein. Ich nahm sie in den Arm und tröstete sie. Ich beruhigte sie und hielt sie fest. Es war der Horror…

Äußerlich war ich stark – innerlich aber am Boden zerstört. Dann sind wir in einen Raum (mir fällt der Name nicht mehr ein) und da lag er…

Das sollte mein Papa sein??? Ich konnte es nicht glauben… die Haare ganz kurz geschoren (er hatte sonst lange weiche Haare) und der Voll-Bart war ab. Er lag da, als ob er schlafen würde. Ich betete zu Gott, das er die Augen wieder aufmacht und mich mit einem: “Hi Liebes, was stehst du hier so angewurzelt rum? Hast nen kaffe mitgebracht? Das Zeug hier im Krankenhaus kann man nicht trinken…” begrüßte. Aber nichts passierte. Er schlief weiter und ich begriff langsam das er wirklich weg war.

Ich stand vor ihm und schaute ihn an. Ich redete in Gedanken mit ihm. Sagte ihm, daß ich ihn Liebe und versprach ihm, daß ich die Scheidung diesmal durchziehen würde und nicht mehr zu meinem Noch-Mann zurück gehen werde.

Danach bin ich raus und atmete tief durch. Ich spürte nichts… nur Leere in mir. Ich nahm war, das alle weinten aber ich nicht. Ich nahm auch war, daß mein Noch-Mann mich versuchte zu trösten und sich Sorgen um mich machte. Aber ich hatte meine Gefühle gut weggeschlossen.

Ich kümmerte mich um meine Mutter, besprach mit ihr die nächsten Schritte. Danach sind wir auf den Parkplatz des Krankenhauses gegangen und ich verabschiedete mich von ihr. Mein Noch-Mann und ich blieben noch etwas auf dem Parkplatz stehen. Ich wollte nicht weg… wollte meinen Papa nicht alleine lassen.

Wie versteinert sagte ich meinem Noch-Mann, daß ich eine Zigarette brauche. Er schaute mich ungläubig an… Eine Zigarette? Ich war Nicht Raucher. Ich nickte und er holte mir eine Schachtel.

Ich lehnte mich ans Auto… zündete sie an… nahm einen tiefen Zug und sagte: “So Papa, die ist für dich! Denn saufen will ich nicht. An einen guten F*ck komm ich gerade schlecht ran… aber Rauchen das kann ich noch.”

Danach bin ich wieder nach Hause gefahren und kümmerte mich um die Rasselbande. Ich funktinierte… the Show must go on. Ich organiesierte, tröstete und blieb stark.

In dieser Zeit, war oft mein Noch-Mann bei mir. Er machte sich Sorgen um mich. Er wollte für mich da sein. Aber ich wollte vor ihm keine Schwäche zeigen. Wie gesagt, hatte ich meine Gefühle gut weggeschlossen. Er konnte es nicht vestehen, bezeichnete mich als Eisblock dem es egal war das mein Papa gestorben ist. Ich ignorierte ihn… wußte das es nicht so war. Ich funktionierte.

Die erste Zeit was schlimm. Immer wenn ich raus ging, kamen Leute die mir Beileid wünschten. Mein Papa war sehr beliebt und ich wußte gar nicht wie viele Menschen ihn kannten. Irgendwann bin ich nicht mehr vor die Tür gegangen, weil ich die Leute nicht mehr ertragen konnte. Ich wollte nicht mehr über Papa sprechen und erklären, was passiert ist. Ich wußte es ja selbst nicht genau.

Nach einigen Monaten bekamen wir einen Brief vom Krankenhaus. Darin stand, daß es bei der OP keine Komplikationen gab. Er hatte sie gut überstanden. Das wußte ich auch schon vorher…

Was mein Papa umbrachte, waren 7 Herzinfakte! 6 Stück hatte er überlebt.  Er hatte sich gewehrt und gekämpft. Für den 7. hatte er keine Kraft mehr.

Mein Papa war ein Kämpfer, aber im Himmel wurde ein Engel gebraucht und ich sag euch: Er ist der beste Engel den Gott zu sich rufen konnte – auch wenn ich der Meinung bin, daß er diesen Engel besser hier auf der Erde lassen konnte.

Er fehlt mir sehr. Manchmal versteh ich immer noch nicht, warum? Aber es wird mit der Zeit leichter. Ich denke nicht mehr jeden Tag an ihn. Er ist in meinem Herzen und ich weiß, daß er vom Himmel aus auf mich und die Rasselbande aufpasst.

~♥~♥~♥~

Papa…

Es fällt mir schwer,
ohne Dich zu leben,
jeden Tag zu jeder Zeit
einfach alles zu geben.
Ich denk’ so oft
zurück an das was war,
an jenem so geliebten vergangenen Tag.

Ich denke an so vieles
seit dem Du nicht mehr bist,
denn Du hast mir gezeigt,
wie wertvoll das Leben ist.

Es tut noch weh,
wieder neuen Platz zu schaffen,
mit gutem Gefühl
etwas Neues zu zulassen.
In diesem Augenblick
bist Du mir wieder nah
wie an jenem so geliebten vergangenen Tag.

Ich schau zurück
auf eine wunderschöne Zeit.
Warst die Zuflucht
und die Wiege meines Seins.
Hast gekämpft
und jeden Moment mit mir geteilt.

Ich fang ein Bild von dir
und schließ die Augen zu.
Dann sind die Räume nicht mehr leer.
Lass alles andere einfach ruhen.
Ich fang ein Bild von dir
und dieser eine Augenblick
bleibt mein gedanklicher Besitz.
Den kriegt der Himmel nicht zurück.

Hast mir gezeigt
was wirklich wichtig ist.
Hast mir ein Lächeln gezaubert
mit deinem stillen Blick.
Ohne jedes Wort,
doch voll von Liebe und Leben.
Hast so viel von dir
an mich gegeben.

Ich schau zurück
auf eine wunderschöne
Zeit.

Ich lass dich gehen
und wünsch dir alles Glück der Welt.
In diesem Augenblick
bist du das Einzige was zählt.

Happy Birthday

Lieber Papa

ich wünsche dir Alles Gute zum Geburtstag und einen schönen Vatertag. Du wärst heute 60 geworden und wie gerne hätte ich dir zu deinem Ehrentag gratuliert. Du fehlst mir sehr und der Schmerz wird nicht kleiner.

Ich denke immer noch jeden Tag an dich. Du warst der Beste Papa der Welt. Immer da wenn man dich brauchte und mit deinem Witz und Charm hast du mich und viele Menschen zum Lachen gebracht.

Die Lücke in meinem Leben kann niemand füllen. Es ist schwer ohne dich zu leben aber ich weiß das wir uns eines Tages wiedersehen und du mich dann in deine Arme schließt.

Ich vermisse dich sehr, deine Große

In Memoriam an meinem lieben Papa…

Die Geschichte vom Hammer

Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszu­borgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Ge­stern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Aber vielleicht war die Eile nur vorge­schützt, und er hat etwas gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts angetan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen ab­schlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht’s mir wirklich. – Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er »Guten Tag« sagen kann, schreit ihn unser Mann an: „Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!“

Wir vermissen dich alle wahnsinnig. Es tut immer noch weh das du nicht mehr da bist. Oft müssen wir an deine Geschichten und Späße denken… Wenn du im Raum warst drehten sich alle automatisch um. Du standest voll im Leben, in der Blüte deiner Jahre. Diese Blüte wurde abrupt ausgerissen. Viele von uns können es immer noch nicht begreifen und fragen sich WARUM???

Aber eins ist sicher!

Vergessen, werden wir unseren Papa-Schlumpf NIE !!!!!

Ich liebe dich ♥